Felix Dahn
(* 1834-02-09, † 1912-01-03)
Geboren in Hamburg, gestorben in Breslau.
Deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Schriftsteller und Historiker.
Epoche: Realismus
Deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Schriftsteller und Historiker.
Epoche: Realismus
Eine Liste der besten Gedichte von Felix Dahn. Schöne & berühmte Gedichte sind durch 1-3 Sterne [*] hervorgehoben. Diese Klassifizierung beinhaltet natürlich ein subjektives Urteil. Zudem sind kurze Gedichte durch ein [K] und lange durch ein [L] bzw. [XL] (episch) gekennzeichnet.
A
- Abendstimmung [***]
- All mein′ Gedanken [**]
- An den Mond
- An Felix: Aufmunterung zum Trinken
- An Robert Hamerling
B
D
F
H
- Hagens Sterbelied [**, L]
- Hochzeitgedichte [L]
J
L
- Lied der Walküre [***]
- Lieder eines Kauzes [L]
M
N
- Nachtstimmung [K]
T
V
Z
- Zu den Gedichten von L. Rafael
- Zu der Scheffelfeier in Heidelberg
- Zu Victor Scheffel′s... [L]
- Zum Bilde Scheffels
- Zum ersten April anonym an Felix
- Zum Geburtstag meiner Schwester
- Zum Myrthen- und zum Silberkranz [*, L]
- Zur goldenen Hochzeit
- Zur Hochzeit des Herrn von...
- Zur Hochzeit einer Gold-Blonden
- Zur Hochzeit einer Offiziersbraut [L]
- Zur Hochzeit einer Schauspielerin... [L]
- Zur Hochzeit eines Försters
- Zur Hochzeit eines Sternkundigen [*]
- Zur Hochzeit eines Tonsetzers
- Zur Silber-Hochzeit
- Zwei Leben in einer Gestalt
Zur Übersicht der wichtigsten DichterInnen, die in dieser Gedichtsammlung vertreten sind. Alle Lyriker dieser Anthologie befinden sich unter Dichter nach Epochen.
Empfehlungen
Weitere schöne Gedichte von Dichtern der Epoche (Realismus) - also im Wesentlichen Zeitgenossen von Felix Dahn:
- Gottfried Keller **
- Christian Wagner
- Heinrich Seidel *
- Theodor Storm ***
- Theodor Fontane ***
- Gottfried Keller **
Gedichte werden der literarischen Gattung der Lyrik zugeordnet und zeichnen sich durch besondere sprachliche Gestaltung aus. Die Texte sind meist relativ kurz und arbeiten mit Klang, Rhythmus, Bildern und Emotionen.
Das Wort „Dichter” geht auf das lateinische „dictāre“ zurück, was „mit Nachdruck sagen” bedeutet. Das Wort „Poet” hängt ebenso wie „Poesie” mit dem griechischen Verb „poiein“ zusammen, das unter anderem „schaffen” bedeutet.
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