Eine Sammlung / Liste berühmter kurzer Gedichte die sich reimen - moderne und auch Klassiker;
- Über allen Gipfeln Ist Ruh - Goethe
- Schläft ein Lied in allen Dingen – Eichendorff
- Hälfte des Lebens – Hölderlin
- Als unseres Lebens Mitte ich erklommen – Dante
- Am Strande - Rilke
- Bitte - Lenau
- Das Angenehme Dieser Welt - Hoelderlin
- Der Abend - Morgenstern
- Überlass es der Zeit - Fontane
- Noch eine kurz Zeit - Kierkegaard
- Traumgekrönt - Rilke
- Pinie und Blitz - Nietzsche
- Am Fluße - Goethe
- Schmetterling - Zhuangzi
- Das Beste - Goethe
- Das ist die Sehnsucht - Rilke
- Anfangs wollt ich fast verzagen - Heine
- Die Aussicht - Hoelderlin
- Adler - Eichendorff
- Übergewicht - Ringelnatz
Poesie ist in der Kunst im Allgemeinen eine Art, jede künstlerische Sprache in Handlungen, Situationen oder Objekten zu verwenden, die Empfindungen, Zustände, Schönheit, neue Sichtweisen oder neue Beziehungen zwischen Konzepten hervorrufen. Ohne thematische Spezifität befasst sich die Poetik einer Sprache oder eines Kunstwerks somit mit Synthese und Assoziation. Einige Werkzeuge können die Metapher sein, d. h. der Ausdruck, der implizit einen Vergleich zwischen Begriffen enthält, die sich natürlich gegenseitig suggerieren oder zwischen denen der Künstler subtile Affinitäten findet, sowie das Bild, Worte, die die traditionelle Rhetorik miteinander in Verbindung bringt. Das Bild ist die Konstruktion einer neuen semantischen Realität durch Bedeutungen, die zusammen genommen einen einzigen, aber dennoch anderen Sinn suggerieren. Der Welttag der Poesie ist am 21. März.
- Das Wasser - Morgenstern
- Das Ei - Ringelnatz
- Ein Anderes - Goethe
- Glueckes Genug - Liliencron
- Ausgang - Fontane
- Der Rose Suesser Duft - Bodenstedt
- Abendrot Im Walde - Meyer
- Der Einsame - Nietzsche
- Geht Leise - Dehmel
- Oh Wunderbares Tiefes Schweigen - Eichendorff
- Erinnerung - Goethe
- Freundschaft - Hoelderlin
- An Eine Orange - Stoecklin
- Ich Will - Halm
- An Goethe - Nietzsche
- Eigentum - Goethe
- Angststurm - Stramm
- Meeres Stille - Goethe
- Nein - Tucholsky
"In nuce. – Aufgabe von Kunst heute ist es, Chaos in die Ordnung zu bringen." [Theodor W. Adorno, Minima Moralia]
Die lateinische Redewendung "in nuce" (Aussprache: [ɪn ˈnuːkə]; wörtlich: „in einer Nuss“) bedeutet „kurzgesagt“, „zusammengefasst“, „in knapper Form“, „komprimiert“.
- Nebel - Lenau
- Daemmerstunde - Storm
- Auf Der Wiese - Morgenstern
- Weltherrschaft Der Dummheit - Ebner-Eschenbach
- Mut - Goethe
- Auf Ein Altes Bild - Moerike
- Gleich Und Gleich - Goethe
- Du Wirst Es Nie Zu Tuechtgem Bringen - Fontane
- Die Sekunde - Ebner-Eschenbach
- Einen Menschen Wissen - Ebner-Eschenbach
- Dein Bildnis Wunderselig - Eichendorff
- Nicht Jede Besserung Ist Tugend - Gellert
Briefwechsel
Wenn die Post nachts käme
und der Mond
schöbe dir Kränkungen
unter die Tür:
Sie erschienen wie Engel
in ihren weißen Gewändern
und stünden still im Flur.
Ilse Aichinger (1921 – 2016) war eine österreichisch-jüdische Schriftstellerin.
- O Edles Gruen - Bingen
- Die Wahrheit - Gibran
- Der Misserfolg Hat Einen Segen - Blumenthal
- Im Garten - Storm
- Alles Vergaengliche - Goethe
- Vom Berge - Eichendorff
- Am Ende - Gryphius
- Nachtigall Ich Hoer Dich Singen - Brentano
- Bumerang - Ringelnatz
- Ich glaube wir sind Engel – Lasker-Schüler
Siehe auch:
Gedichte