Noch eine kurze Zeit,

dann ist´s gewonnen,

dann ist der ganze Streit

in nichts zerronnen.

Dann werd ich laben mich

an Lebensbächen

und ewig, ewiglich

mit Jesus sprechen!


Das Gedicht "Noch eine kurz Zeit..." stammt von   (1813 - 1855).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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