Eine Liste / Sammlung schöner Gedichte - moderne und auch Klassiker; sowohl lang als auch kurz.
- Mondbeglänzte Zaubernacht – Ludwig Tieck
- Überlass es der Zeit – Fontane
- Träumerei in Hellblau – Georg Heym
- Gefunden – Goethe
- Der Abend – Morgenstern
- Brod und Wein – Hölderlin
- Harfenspieler – Goethe
- Du musst das Leben nicht verstehen – Rilke
- Als unseres Lebens Mitte ich erklommen – Alighieri
- Ich bin der Welt abhanden gekommen – Rueckert
- Gewalt und Liebesstreit der Schönheit und Freundlichkeit – Lohenstein
- Mein blaues Klavier – Lasker-Schüler /
Himmlische Gabe
Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht
zu den vielen Mühseligkeiten des Lebens des Lebens drei Dinge gegeben:
die Hoffnung,
den Schlaf
und das Lachen.
Immanuel Kant (* 1724-04-22, † 1804-02-12) Geboren in Königsberg, gestorben in Königsberg.
Einer der bedeutendsten Philosophen seiner Zeit.
Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie.
Poesie ist eine Literaturform, die mithilfe sprachlicher Bilder das Leben reflektiert und die Gedanken und Gefühle ausdrückt, die Dichter empfunden haben. Manchmal drückt sie die Gefühle des Dichters direkt aus, manchmal implizit. Poetische Gedichte drücken Gefühle durch die Beschreibung von Szenen aus und beschreiben daher den Ablauf und die Ereignisse nicht immer im Detail.
Im Allgemeinen besitzt sie keine abgeschlossene Handlung und beschreibt weder Figuren noch Schauplätze konkret.
Im Gegensatz zur erzählenden Dichtung, die sich durch Präzision und Klarheit auszeichnet, ist poetische Dichtung durch Implizitheit, Subjektivität, Individualität und lyrische Ausdruckskraft gekennzeichnet. Einige Gedichte spiegeln auch die Merkmale ihrer Zeit wider. Diese Gedichtform achtet auf den Reim, und manche verwenden auch Rhythmus und Musikalität.
Lyrische Dichtung reflektiert vor allem die spirituellen Aspekte des gesellschaftlichen Lebens und bewirkt eine ästhetische Transformation der Realität im Bewusstsein, um geistige Klarheit zu erlangen.
- Verklärte Nacht – Dehmel
- Dämmrung senkte sich von oben – Goethe
- Rückblick – Müller
- An die Welt – Gryphius
- In der Welt – Boldt
- Die schöne Stadt – Trakl
- Siehe auch ich lebe – Morgenstern
- Spuren im Sand – Powers
Dumme rennen, Kluge warten,
Weise gehen in den Garten.
Rabindranath Tagore (1861 - 1941) indischer Dichter, Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur 1913.
- Schläft ein Lied in allen Dingen... – Eichendorff
- Der Himmel ist blau – Kempner
- Freudvoll und leidvoll – Goethe
- Schöne Fraun mit schönen Katzen – Ringelnatz
- Vergänglichkeit der Schönheit – Hofmannswaldau
- Hörst du wie die Brunnen rauschen – Brentano
- Unterwegs – Lachmann
Glaube und Tat
Was auf das Leben folgt, deckt tiefe Finsternis;
Was uns zu tun geführt, des nur sind wir gewiß.
Dem kann kein Mißgeschick, kein Tod die Hoffnung rauben,
Der glaubt um recht zu tun, recht tut, um froh zu glauben.
Immanuel Kant (* 1724-04-22, † 1804-02-12) Geboren in Königsberg, gestorben in Königsberg.
Einer der bedeutendsten Philosophen seiner Zeit.
Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie.
Siehe auch:
Gedichte