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Schönheit dieser Welt vergehet


Schönheit dieser Welt vergehet,

Wie ein Wind, der niemals stehet,

Wie die Blume, so kaum blüht,

Und auch schon zur Erden sieht,

Wie die Welle, die erst kimmt

Und den Weg bald weiter nimmt.

Was für Urteil soll ich fällen?

Welt ist Wind, ist Blum und Wellen.



(* 23.12.1597, † 20.08.1639)




Bewertung:
3/5 bei 8 Stimmen

Kommentare

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  • Gravatar von Hermann
    Hermann |
    vor rund 4,5 Jahren

    Dieses Gedicht bringt mich immer wieder zum Weinen. Es beschreibt wie im Krieg die Welt untergeht.. Es ist so traurig, da möchte man nichtmehr auf dieser Welt leben...