Charlotte von Ahlefeld
(* 1777-12-06, † 1849-07-27)
Vollständiger Name: Charlotte Elisabeth Luise Wilhelmine von Ahlefeld, geb. von Seebach.
Geboren in Ottmannshausen bei Weimar, heute zu Berlstedt, gestorben in Teplitz.
Populäre Autorin von Romanen und Dichterin.
Pseudonyme: Elisabeth Selbig, C., Natalie, Ernestine.

Einordnung

Charlotte von Ahlefeld lebte um 1800 einige Jahre in Weimar, um Goethe und Charlotte von Stein nahe zu sein. In dieser Zeit hatte sie eine Affäre mit dem Bildhauer Friedrich Tieck, dem Bruder von Ludwig Tieck. Sie war mit Sophie Mereau befreundet.





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Gedichte werden der literarischen Gattung der Lyrik zugeordnet und zeichnen sich durch besondere sprachliche Gestaltung aus. Sie sind meist relativ kurz und arbeiten mit Klang, Rhythmus, Bildern und Emotionen.
Das Wort „Dichter” geht auf das lateinische „dictāre“ zurück, was „mit Nachdruck sagen” bedeutet. Das Wort „Poet” hängt ebenso wie „Poesie” mit dem griechischen Verb „poiein“ zusammen, das unter anderem „schaffen” bedeutet.

Wir präsentieren hier eine Sammlung guter Gedichte, Sonette und Balladen der bekannten Dichterin Charlotte von Ahlefeld. In dieser Liste sind sowohl kurze & lange als auch lustige & nachdenkliche lyrische Werke enthalten.