Unvergängliche Blume, die Er mir scheidend gegeben,
Möchte sein Innres, wie Dich, nimmer verwandeln die Zeit.
Gedichte
Charlotte von Ahlefeld
Unvergängliche Blume, die Er mir scheidend gegeben,
Möchte sein Innres, wie Dich, nimmer verwandeln die Zeit.
Das Gedicht "An eine Immortelle" stammt von Charlotte von Ahlefeld (1777 - 1849).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.