Karoline von Günderrode
(* 1780-02-11, † 1806-07-26)
Voller Name: Karoline Friederike Louise Maximiliane von Günderrode, auch: Günderode.
Geboren in Karlsruhe, gestorben in Winkel am Rhein (Freitod).
Deutsche Dichterin.

Einordnung

Karoline von Günderrode kann im Kontext der „Zerrissenen“ der Epoche wie Hölderlin, Kleist und Byron gesehen werden.

Der literarische Ruhm von Günderrode (auch „Sappho der Romantik“ genannt) entstand erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts durch Bettina von Arnims Briefroman "Die Günderode" (1840) sowie Ende des 20. Jahrhunderts durch den Roman "Kein Ort. Nirgends icon_wikipedia" (1979) von Christa Wolf.





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Gedichte werden der literarischen Gattung der Lyrik zugeordnet und zeichnen sich durch besondere sprachliche Gestaltung aus. Sie sind meist relativ kurz und arbeiten mit Klang, Rhythmus, Bildern und Emotionen.
Das Wort „Dichter” geht auf das lateinische „dictāre“ zurück, was „mit Nachdruck sagen” bedeutet. Das Wort „Poet” hängt ebenso wie „Poesie” mit dem griechischen Verb „poiein“ zusammen, das unter anderem „schaffen” bedeutet.

Wir präsentieren hier eine Sammlung guter Gedichte, Sonette und Balladen der bekannten Dichterin Karoline von Günderrode. In dieser Liste sind sowohl kurze & lange als auch lustige & nachdenkliche lyrische Werke enthalten.