Heinrich Seidel
(* 1842-06-25, † 1906-11-07)
Voller Name: Heinrich Friedrich Wilhelm Seidel.
Geboren in Perlin, Mecklenburg-Schwerin, gestorben in Berlin.
Deutscher Ingenieur und Schriftsteller.
Epoche: Realismus
Geboren in Perlin, Mecklenburg-Schwerin, gestorben in Berlin.
Deutscher Ingenieur und Schriftsteller.
Epoche: Realismus
Eine Liste der besten Gedichte von Heinrich Seidel. Schöne & berühmte Gedichte sind durch 1-3 Sterne [*] hervorgehoben. Diese Klassifizierung beinhaltet natürlich ein subjektives Urteil. Zudem sind kurze Gedichte durch ein [K] und lange durch ein [L] bzw. [XL] (episch) gekennzeichnet.
A
B
D
- Das Huhn und der Karpfen
- Das Lied vom Dichter
- Der erste Schnee [*]
- Der frühe Schmetterling [*]
- Der kleine Nimmersatt
- Der Weihnachtsbaum
- Die Amsel [**]
- Die gute alte Zeit [*]
- Die Kinder im Schnee
- Die Mittelmässigen
- Die Schaukel [**]
- Die schlimme Sorte [K]
E
F
- Frühling [**]
- Frühlingsbote
G
- Goldener Oktober [K]
I
J
- Jahreszeiten [*]
K
L
- Löwenmacher [L]
N
- Nach oben! [K]
- November [***]
Q
S
W
- Weiße Rose [K]
- Winterfliegen [L]
Z
Zur Übersicht der wichtigsten DichterInnen, die in dieser Gedichtsammlung vertreten sind. Alle Lyriker dieser Anthologie befinden sich unter Dichter nach Epochen.
Empfehlungen
Weitere schöne Gedichte von Dichtern der Epoche (Realismus) - also im Wesentlichen Zeitgenossen von Heinrich Seidel:
- Martin Greif **
- Friederike Kempner *
- Gottfried Keller **
- Theodor Fontane ***
- Ferdinand von Saar
- Peter Rosegger
Gedichte werden der literarischen Gattung der Lyrik zugeordnet und zeichnen sich durch besondere sprachliche Gestaltung aus. Die Texte sind meist relativ kurz und arbeiten mit Klang, Rhythmus, Bildern und Emotionen.
Das Wort „Dichter” geht auf das lateinische „dictāre“ zurück, was „mit Nachdruck sagen” bedeutet. Das Wort „Poet” hängt ebenso wie „Poesie” mit dem griechischen Verb „poiein“ zusammen, das unter anderem „schaffen” bedeutet.
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