Weiße Rose, weiße Rose -
Träumerisch
Neigst du das Haupt.
Weiße Rose, weiße Rose -
Balde
Bist du entlaubt.
Weiße Rose, weiße Rose -
Dunkel
Drohet der Sturm.
Im Herzen heimlich -
Heimlich -
Naget der Wurm.
Gedichte
Heinrich Seidel
Weiße Rose, weiße Rose -
Träumerisch
Neigst du das Haupt.
Weiße Rose, weiße Rose -
Balde
Bist du entlaubt.
Weiße Rose, weiße Rose -
Dunkel
Drohet der Sturm.
Im Herzen heimlich -
Heimlich -
Naget der Wurm.
Das Gedicht "Weiße Rose" stammt von Heinrich Seidel (1842 - 1906).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.