Johann Heinrich Voß
(* 1751-02-20, † 1826-03-29)
Geboren in Sommerstorf bei Waren (Müritz), gestorben in Heidelberg.
Deutscher Dichter sowie ein berühmter Übersetzer von Homers Epen (Ilias, Odyssee) und anderer Klassiker der Antike.
Verheiratet mit Ernestine Voß, der Schwester des Schriftstellers Heinrich Christian Boie.

Einordnung

Johann Heinrich Voß gehörte wie Hölty zum Dichterbund Göttinger Hain. Eines seiner Vorbilder war Klopstock.
Bekannt wurde er auch durch seine sehr deutliche Ablehnung (vgl. Stolberg) der "neudeutschen" Romantik (Eichendorff). Er kritisierte die Verbindung von Poesie mit einer als "abergläubisch" empfundenen Mythologie und das Fehlen von Klarheit.





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Gedichte werden der literarischen Gattung der Lyrik zugeordnet und zeichnen sich durch besondere sprachliche Gestaltung aus. Sie sind meist relativ kurz und arbeiten mit Klang, Rhythmus, Bildern und Emotionen.
Das Wort „Dichter” geht auf das lateinische „dictāre“ zurück, was „mit Nachdruck sagen” bedeutet. Das Wort „Poet” hängt ebenso wie „Poesie” mit dem griechischen Verb „poiein“ zusammen, das unter anderem „schaffen” bedeutet.

Wir präsentieren hier eine Sammlung guter Gedichte, Sonette und Balladen des bekannten Dichters Johann Heinrich Voß. In dieser Liste sind sowohl kurze & lange als auch lustige & nachdenkliche lyrische Werke enthalten.