Ostergedichte
Eine Sammlung guter christlicher
Ostergedichte - moderne und auch Klassiker; sowohl lang als auch kurz.
Ostern ist das höchste Fest im christlichen Kirchenjahr und wird gefeiert, um an
Jesu Leiden, Tod und Auferstehung gemäß dem Neuen Testament zu erinnern.
Das christliche Osterfest ist seinem Wesen nach, sowohl durch die Ereignisse als auch durch den Zeitpunkt, mit dem jüdischen
Pessachfest verbunden, das an die alttestamentlichen Erzählungen vom Auszug der Juden aus Ägypten.
Das deutsche Wort „Ostern“ und das englische „Easter“ stammen von der germanischen Fruchtbarkeitsgöttin
Ostara, deren Name frühere heidnische Frühlingsfeste ablöste.
Am
Palmsonntag gedenken die christlichen Kirchen des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem. Mit ihm beginnt die Karwoche (ahd. kara = ‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘; auch: Stille Woche) , die die letzte der bis zum Tag vor Ostern dauernden Fastenzeit (die am Aschermittwoch begann) ist.
Die gängigen Regeln im Christentum zur Bestimmung des Ostertermins sollen traditionell auf dem Ersten Konzil von Nicäa im Jahr 325 entstanden sein. Demnach fällt Ostern auf den
ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond, der auf oder nach dem 21. März eintritt.
Das
Osterwochenende umfasst Gründonnerstag, Karfreitag, Karabend, Ostersonntag und Ostermontag.
In den christlich-orthodoxen Kirchen wird auch von der Großen Woche (oder Großen Heiligen Woche) gesprochen, um auf das traditionell strenge Fasten mit anschließendem Fastenbrechen zu Ostern hinzuweisen.
Zum Beginn der Liturgie der
Osternacht (die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag) in der katholischen Kirche wird ein kleines Feuer entfacht, das Osterfeuer.
Auf das christliche Osterfest folgt die
fünfzigtägige Periode des Kirchenjahres bis Pfingsten (deutsch ‚fünfzigster Tag‘; lat. Dominica Pentecostes). Die Zeitspanne von Ostern bis Christi Himmelfahrt (immer an einem Donnerstag) beträgt vierzig Tage.