Daß Gott gekreuzigt wird, daß man ihn kann verwunden!

Daß er die Schmach verträgt, die man ihm angetan!

Daß er solche Angst aussteht! und daß er sterben kann!

Verwundre dich nicht! die Liebe hat′s erfunden!


Das Gedicht "Daß Gott gekreuzigt wird..." stammt von   (1624 - 1677).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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