Ein Vogel singt gottlobesam,
Ein Vogel tief in meiner Brust;
Der Vogel ist die Liebe,
Die Liebe.
Leis ist die Stimme, die er hat,
Und seine Weise ist ganz schlicht,
Doch fröhlich ist sein Singen,
Sein Singen.
Gottlobesames leises Lied,
Du fröhlich Lied in meiner Brust,
Du bist mir Trost und Glaube,
Und Glaube.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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