1 Stern und 7 kazamogipuffel

macht 13 zakopaddogei

zubtrahiere 5 franschöse Männlin

macht 1 Libanotterbett

nehme 3 Quentlin Klotzpulfer

legs in himmelsdeifelsnamen

dabei, wirst sehen wohinst

kommst wnr bällt wnr heult

wnr pfaucht wnre Daugen däht

 


Das Gedicht "Ein Stern und sieben kazamogipuffel" stammt von   (1886 - 1927).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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