O Fächer, der oft Wunder thut,
O! kühle meiner Freundin Blut,
Wenn sie ein Geckenschwarm umringt,
Und es durch Zorn in Wallung bringt.
Doch zeigt der Funke Liebe sich,
Dann, lieber Fächer, hüte dich,
Denn ihn zu löschen hoffet man,
Und facht zur hellen Flamm' ihn an.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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