Der Mensch lebt und bestehet
Nur eine kleine Zeit;
Und alle Welt vergehet
Mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur Einer ewig und an allen Enden,
Und wir in Seinen Händen.
Und der ist allwißend, Halleluja!
Und der ist heilig, Halleluja!
Und der ist allmächtig, Halleluja!
Ist barmherzig.
Halleluja! Amen, Amen! Halleluja! Amen!
Amen! Amen!
Ehre Seinem großen Namen!
Halleluja! Halleluja! Amen! Amen!
Das Gedicht "Der Mensch lebt und bestehet" stammt von Matthias Claudius (1740 - 1815).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.
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