Die Totengräber haben schon

Die Schaufeln angesetzt, da naht sich holpernd ein Viererzug,

Und ihm entsteigen stolpernd die Reisenden der Firma Cook

And Son.

 

Eifrig und ernst begibt man sich ans Sammeln

Leerer Patronenhülsen oder -taschen.

Indem die steifen Missis Kognakbohnen naschen,

Hört man Verwundete nach Wasser stammeln.

 

Ein toter Belgier... Man hätte beinah was verpaßt...

Ein Fußballspieler schätzt den grünen Rasen.

Ein leiser Knall... Trompetenblasen...

Und ein ergrauter Lord erblaßt.


Das Gedicht "Nach der Schlacht an der englischen Front" stammt von   (1890 - 1928).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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