Keiner kann im leichten Spiel

Dieses Lebens Preis erjagen;

Fest ins Auge fass′ dein Ziel,

Bis die Pulse höher schlagen

Und sich dir an Fuß und Hand

Wieder straff die Sehne spannt.

 

Und so wandre Schritt für Schritt

Den Gefahren kühn entgegen;

Hoch das Haupt und fest der Tritt

Und im Herzen Gottes Segen,

Auf der Stirn des Kampfes Schweiß:

So gewinnest du den Preis.


Das Gedicht "Zum Ziele" stammt von   (1816 - 1896).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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