Gott grüße dich! Kein andrer Gruß

Gleicht dem an Innigkeit.

Gott grüße dich! Kein andrer Gruß

Paßt so zu aller Zeit.

 

Gott grüße dich! Wenn dieser Gruß

So recht vom Herzen geht,

Gilt bei dem lieben Gott der Gruß

So viel wie ein Gebet.


Das Gedicht "Gott grüße dich!" stammt von   (1816 - 1896).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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