Wer Liebe meiden will/ dem sey der Mund geschlossen:
Sie spielt sich bey uns ein durch Schwätzen/ Spiel und Possen.
Gedichte
Hans Aßmann Freiherr von Abschatz
Wer Liebe meiden will/ dem sey der Mund geschlossen:
Sie spielt sich bey uns ein durch Schwätzen/ Spiel und Possen.
Das Gedicht "Wer Liebe meiden will" stammt von Hans Aßmann Freiherr von Abschatz (1646 - 1699).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.