Gib mir jenen Wein, den alten,
  der dem Landmann Kraft verleiht,

Denn ich will mit neuem Saume
  zieren mir des Lebens Kleid.

Mach mich trunken und entfremde
  mich der Welt, auf daß ich dann

Dieser Welt verborgne Dinge
  dir berichte, edler Mann!

Übersetzung: Ritter V. von Rosenzweig-Schwannau


Das Gedicht "Gib mir jenen Wein, den alten…" stammt von   (1319 - 1389).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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