Ring und Stab, o seid mir auf Rheinweinflaschen willkommen!

Ja, wer die Schafe so tränket, der heißt mir ein Hirt,

Drei Mal gesegneter Trank! Dich gewann mir die Muse, die Muse

Schickt dich, die Kirche selbst drückte das Siegel dir auf.


Das Gedicht "Das Geschenk" stammt von   (1759 - 1805).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte