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Heimat


Und niemand weiß

 

 

Indessen laß mich wandeln

Und wilde Beeren pflücken

Zu löschen die Liebe zu dir

An deinen Pfaden, o Erd′

 

Hier wo ---

und Rosendornen

Und süße Linden duften neben

Den Buchen, des Mittags, wenn im falben Kornfeld

Das Wachstum rauscht, an geradem Halm,

Und den Nacken die Ähre seitwärts beugt

Dem Herbste gleich, jetzt aber unter hohem

Gewölbe der Eichen, da ich sinn

Und aufwärts frage, der Glockenschlag

Mir wohlbekannt

Fernher tönt, goldenklingend, um die Stunde, wenn

Der Vogel wieder wacht. So gehet es wohl.



(* 20.03.1770, † 07.06.1843)




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