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Die Aussicht


Wenn in die Ferne geht der Menschen wohnend Leben,

Wo in die Ferne sich erglänzt die Zeit der Reben,

Ist auch dabei des Sommers leer Gefilde,

Der Wald erscheint mit seinem dunklen Bilde.

 

Dass die Natur ergänzt das Bild der Zeiten,

Dass die verweilt, sie schnell vorübergleiten,

Ist aus Vollkommenheit, des Himmels Höhe glänzet

Den Menschen dann, wie Bäume Blüt′ umkränzet.



(* 20.03.1770, † 07.06.1843)




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