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An —


Ich seh′ dein Haupt mit Lorbeern reich bekränzt,

Doch auch vom Schnee des Alters weiß umglänzt.

O, kauftest du, der Welt, wie dir, zum Glück,

Jetzt für den Kranz die Locken dir zurück!

Du wurdest durch den Ruhm, der dich verklärt,

Des Lebens, das er kostet, doppelt wert:

Warum versagt dir die Natur den Preis?

Welch einen Jüngling gäbe solch ein Greis!



(* 18.03.1813, † 13.12.1863)




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