Nach oben

Tief unter mir ist alle Welt geschwunden...


Tief unter mir ist alle Welt geschwunden

Seit ich an eines schönen Geistes Hand,

Die Binde von den Augen losgebunden,

Auf meines Daseins höchster Zinne stand,

Ist alle Lust oft rund um mich gewunden

Weil sich die Liebe schaffend um mich wand,

Auch wird wohl einst mein krankes Herz gesunden

Hab ich die Aussicht wieder nur gefunden.



(* 09.09.1778, † 28.07.1842)




Bewertung:
0/5 bei 0 Stimmen

Kommentare

Mit dem Eintragen Ihres Kommentars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer angegebenen Daten gemäß unserer Datenschutzerklärung einverstanden.
  • Noch kein Kommetar vorhanden!