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In der Sternennacht


Es glänzen golden die Welten, so viele Millionen!

Unnennbar die Zahl der Wesen, die auf den Sternen wohnen!

Kein menschlich Sinnen wagt es, das All zu überdenken,

Noch des Allmächt'gen Größe, der's schaffen konnt und lenken!

Und hier auf diesem Staubkorn, so jämmerlich, so klein!

Auf diesem Königsneste so viele Noth und Pein!!

Zertrümm're, Herr des Himmels, den einen kleinen Stern!

Dein Sohn konnt' ihn nicht retten! verdorben ist sein Kern.

Gib Deinen guten Engeln, Allmächtiger, ein Fest,

Und stürz' vom Bau der Schöpfung dies alte Königsnest!



(* 27.03.1810, † 25.10.1876)




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