"Treu die Natur und ganz!" - Wie fängt er′s an:

Wann wäre je Natur im Bilde abgetan?

Unendlich ist das kleinste Stück der Welt! -

Er malt zuletzt davon, was ihm gefällt.

Und was gefällt ihm? Was er malen kann!


Das Gedicht "Der realistische Maler" stammt von   (1844 - 1900).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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