Heilig Wesen! gestört hab′ ich die goldene

Götterruhe dir oft, und der geheimeren,

Tiefern Schmerzen des Lebens

Hast du manche gelernt von mir.

 

O vergiß es, vergib! gleich dem Gewölke dort

Vor dem friedlichen Mond, geh′ ich dahin, und du

Ruhst und glänzest in deiner

Schöne wieder, du süßes Licht!


Das Gedicht "Abbitte" stammt von   (1770 - 1843).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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