Was ist das für ein Wetter heut!

Es regnet ja wie toll!

Die Straße ist ein großer See,

Die Gosse übervoll.

 

Der Sperling duckt sich unters Dach,

So gut er eben kann,

Und Nero liegt im Hundehaus

Und knurrt das Wetter an.

 

Wir aber haben frohen Mut

Und sehn dem Regen zu,

Erzählen uns gar mancherlei

Daheim in guter Ruh.

 

Lass regnen, was es regnen will!

Lass allem seinen Lauf!

Und wenn′s genug geregnet hat,

So hörts auch wieder auf.


Das Gedicht "Regenwetter" stammt von   (1806 - 1871).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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