Bei dir sind meine Gedanken

Und flattern um dich her;

Sie sagen, sie hätten Heimweh,

Hier litt es sie nicht mehr!

 

Bei dir sind meine Gedanken

Und wollen von dir nicht fort;

Sie sagen, das wär′ auf Erden,

Der allerschönste Ort!

 

Sie sagen, unlösbar hielte

Dein Zauber sie festgebannt

Sie hätten an deinen Blicken

Die Flügel sich verbrannt.


Das Gedicht "Bei dir sind meine Gedanken" stammt von   (1806 - 1871).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Empfehlungen

Weitere gute Gedichte des Autors:



Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte