Gekämpft hat meine Barke
Mit der erzürnten Flut.
Ich seh′ des Himmels Marke,
Es sinkt des Meeres Wut.
Ich kann dich nicht vermeiden,
O Tod nicht meiner Wahl!
Das Ende meiner Leiden
Beginnt der Mutter Qual.
O Mutterherz, dich drücke
Dein Schmerz nicht allzusehr!
Nur wenig Augenblicke
Trennt uns des Todes Meer.
Dort angelangt, entweiche
Ich nimmermehr dem Strand:
Seh′ stets nach dir, und reiche
Der Landenden die Hand.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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