Was guckest du so traurig,

Aus laichbedecktem Sumpf

Zur Hälfte nur erhebend

Den sammetgrünen Rumpf?

Der Frosch

O bleib′ in unsrer Nähe,

Itzt da Gefahr uns droht:

Bald kommt der Storch geflogen,

Und macht uns alle todt.

Doch sieht am Rand des Teiches

Er dich, o Mädchen, ruhn;

Wird er gewiß sich scheuen,

Uns Böses anzuthun.


Das Gedicht "An einen Frosch" stammt von   (1808 - 1825).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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