Es senkt das ganze Blumenheer

Im Herbst sich in die Erde nieder,

Doch bei des Lenzes Wiederkehr

Erscheint viel herrlicher es wieder,

Es senket sich die Sonn' in's Meer,

Stets wecken sie der Lerche Lieder;

Doch keiner, sinken wir in's Grab,

Nimmt uns des Todes Ketten ab.


Das Gedicht "Die Natur und der Mensch" stammt von   (1808 - 1825).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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