Wenn ich des Morgens mich erhob,
Maria! hörtest du mein Lob.
Legte ich mich zum Schlummer hin.
Pries ich dich, Himmelskönigin.
Als noch die Stunde hell entflog,
Den Himmel kein Gewölk umzog,
Nahmst du, wie eine Mutter tut,
Mein schwaches Herz in deine Hut.
Nun, da die Tage freudlos fliehn,
Mein Leben Stürme überziehn,
Mach meine Zukunft wieder licht
Durch Hoffnung und durch Zuversicht.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.
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