Auch du, ohne Klage,
gedenke der Tage,
die froh wir verlebt.
Wer Gutes empfangen,
der darf nicht verlangen,
daß nun sich der Traum
ins Unendliche webt.
Das Gedicht "Auch du, ohne Klage" stammt von David Friedrich Strauß (1808 - 1874).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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