Den Kuß auf morgen nicht verschieb′!

Küß mir ihn auf der Stelle!

Gepflückt vom Strauch, gepflückt von Lieb′

Muß werden schnelle, schnelle!

Denn weg vom Strauch die Blum′ verweht;

Drum pflücke sie im Blühen,

Und nach dem Kuß die Lust vergeht -

Drum küß mich rasch im Glühen!


Das Gedicht "Den Kuß auf morgen nicht verschieb'" stammt von   (1715 - 1769).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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