Hinter blühenden Apfelbaumzweigen
steigt
der Mond auf.

Zarte Ranken…blasse Schatten
zackt
sein Schimmer…in den Kies.

Lautlos…fliegt ein…Falter.

Ich wandle wie…trunken…durch sanftes Licht,
die
Fernen…flimmern.

Selig silbern
blitzt
Busch und Gras.

Das
Tal verblinkt…die…Welt versinkt;
aus
weichstem Dunkel,
traumsüß flötend, schluchzend, jubelnd,
mein
Herz schwillt über,
die
Nachtigall!


Das Gedicht "Mondnacht im Sommer" stammt von   (1863 - 1929).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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