Weg mit der Arbeit! Man fährt an den Monte Testaccio, man jubelt,
Tanzet und spielet und trinkt, bis der Oktober vergeht.
Gedichte
Wilhelm Waiblinger
Weg mit der Arbeit! Man fährt an den Monte Testaccio, man jubelt,
Tanzet und spielet und trinkt, bis der Oktober vergeht.
Das Gedicht "Oktoberfest" stammt von Wilhelm Waiblinger (1804 - 1830).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Passend zur Thematik, ein paar ausgesuchte Gedichte anderer Autoren:
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.