Nun sei mir heimlich zart und lieb;

Setz deinen Fuß auf meinen nun!

Mir sagt es: ich verließ die Welt,

Um ganz allein auf dir zu ruhn;

 

Und dir: o ließe mich die Welt,

Und könnt ich friedlich und allein,

Wie deines leichten Fußes jetzt,

So deines Lebens Träger sein!


Der Text des Gedichts "Nun sei mir heimlich zart und lieb" stammt von (* 1817-09-14, † 1888-07-04).




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