Ich weiß es wohl, kein klagend Wort

Wird über deine Lippen gehen;

Doch, was so sanft dein Mund verschweigt,

Muß deine blasse Hand gestehen.

 

Die Hand, an der mein Auge hängt,

Zeigt jenen feinen Zug der Schmerzen,

Und daß in schlummerloser Nacht

Sie lag auf einem kranken Herzen.


Das Gedicht "Frauenhand" stammt von   (1817 - 1888).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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