Heinrich von Kleist
Blumen sind hervorgebrochen,
Die zittern voll Blut
Und können nicht sagen,
Was da war...
Klagende Farben...
Blutende Eiche.
Gedichte
Peter Hille
Heinrich von Kleist
Blumen sind hervorgebrochen,
Die zittern voll Blut
Und können nicht sagen,
Was da war...
Klagende Farben...
Blutende Eiche.
Das Gedicht "Blutende Eiche" stammt von Peter Hille (1854 - 1904).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Weitere gute Gedichte des Autors:
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.