Zergangen ist mein Herzeweh
seit daß nun fließen will der Schnee
von Seiser Alm und Flagg.
Erwachet sind die Erden Dünste,
es mehren sich die Wasserrünste
von Kastelruh in Eissack.
Das will mir wohl behagen.
Ich hör die Vögleine groß und klein
In meinem Wald am Hauenstein.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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