Hinunter die Pfade des Lebens gedreht

Pausiert nicht, ich bitt euch so lang es noch geht

Drückt fester die Mädchen ans klopfende Herz

Ihr wißt ja wie flüchtig ist Jugend und Scherz.

Laßt fern von uns Zanken und Eifersucht sein

Und nimmer die Stunden mit Grillen entweihn

Dem Schutzgeist der Liebe nur gläubig vertraut

Es findet noch jeder gewiß eine Braut.


Das Gedicht "Walzer" stammt von   (1772 - 1801).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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