Sommergras
ist die letzte Spur
von den Träumen der Krieger

Sommergras …!
von all den Ruhmesträumen
die letzte Spur


夏草や兵どもが夢の跡

natsugusa ya
tsuwamonodomo ga
yume no ato


Das Gedicht "Sommergras: Träume und Ruhm" stammt von   (1643 - 1694).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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