Blumen in der vergänglichen Welt
Trüber Sake
Schwarzer Reis
花に浮世 / 我が酒白く / 飯黒し
hana ni ukiyo waga sake shiroku meshi kuroshi
Gedichte
Matsuo Bashõ
Blumen in der vergänglichen Welt
Trüber Sake
Schwarzer Reis
花に浮世 / 我が酒白く / 飯黒し
hana ni ukiyo waga sake shiroku meshi kuroshi
Das Gedicht "Blumen: Sake und Reis" stammt von Matsuo Bashõ (1643 - 1694).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.