Du bist die silberne Weide am Bach.

Schatten der Wolke Du schwimmend.

Du gehst über die mondenen Wege.

Die Städte-Straßen kennen Dich.

Tiere spürten Deiner Fährte all.

 

Nun suchen Waller, steile, Dich gebetvoll.

Da rot mein Fuß ging - Deine Ferne brannte! -

Liebend erkannten sich die Wandernden.


Das Gedicht "Das frühe Fest " stammt von   (1899 - 1929).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Empfehlungen

Weitere gute Gedichte der Autorin:



Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte