Was die Erde Schönes kennet,
Was sie hold und lieblich nennet,
Was sie hoch und selig glaubt,
Reicht nicht an des Vaters Haupt.

Balsam strömt von seinen Lippen;
Und auf wem sein Segen ruht,
Der schifft durch des Lebens Klippen,
Lächelnd ob der Stürme Wut.


Das Gedicht "Was die Erde Schönes kennet…" stammt von   (1777 - 1822).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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