Lütt Matten, de Has′,
de maak sick een Spaß
he weer bi′t Studeern
dat Danzen to lehrn
un danz ganz alleen
op de achtersten Been
Keem Reinke de Voss
un dach: dat′s een Kost!
Un seggt: "Lüttje Matten,
so flink op de Padden?
Un danzst hier alleen
op dien achtersten Been?
Kumm laat uns tosam!
Ik kann as de Daam!
De Kreih, de speelt Fidel,
denn geiht dat kandidel,
denn geiht dat man scheun
op de achtersten Been!
Lütt Matten geev Poot,
de Voss beet em dood.
Un sett sick in′n Schatten,
verspies de lütt Matten.
De Kreih, de kreeg een
vun de achtersten Been.
Das Gedicht "Matten Has" stammt von Klaus Groth (1819 - 1899).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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